
Die inszenierte Künstlerbiografie Felix Nussbaums eröffnet die Ausstellung im architektonisch markanten Liebeskind-Bau. Grafisch und räumlich macht sie den zentralen Bruch in seinem Lebensweg erfahrbar: Der Kontrast zwischen fließenden, dynamischen Strukturen und harten, kantigen Formen ab 1933 sowie der abrupte Seitenwechsel im Flur verdeutlichen die radikale Zäsur, die die nationalsozialistische Machtergreifung für Leben und Werk des jüdischen Malers bedeutete.
Konzeption und Gestaltung der Ausstellungsgrafik, inklusive Reinzeichnung und Überwachung der Ausführung
Seit 2026














Fotos: Christoph Steinweg